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Best-Practice Beispiele für Klimaneutralität

Immer mehr Organisationen und Unternehmen entschliessen sich, ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Um ihrer klimafreundlichen Wirtschaftsweise Ausdruck zu verleihen, entschliessen sie sich, selbst den unvermeidbaren Rest der CO2-Emissionen in Klimaschutzprojekten von myclimate zu reduzieren. Hierfür erhalten sie das Label "klimaneutral".

Lesen Sie hier einige "klimaneutrale" Erfolgsgeschichten unserer Kunden und Partnern:

Klimaneutrale Ferien

Die Schweizer Hotelkette Sunstar ist die weltweit erste vollständig klimaneutrale Hotelkette. Sunstar verfolgt seit Jahren eine innovative Nachhaltigkeitsstrategie und konnte durch gezielte energiesparende Investitionen den CO2-Ausstoss drastisch reduzieren. Neben der Isolation von Fenstern, dem konsequente Einsatz von Energiesparlampen, Massnahmen zur Wärmerückgewinnung, der Errichtung eines  zentralen Energieleitsystems und dem Umstieg aus treibstoffarme Geschäftswägen, werden etwa auch Hotelgäste mit regionalen und saisonalen Speisen verwöhnt oder erhalten ein gratis Bahnticket für die umweltfreundliche Anreise ab Wohnort. Die unvermeidbaren Restemissionen ihrer Hotels, vom Strom- und Heizölverbrauch über Transporte bis hin zu den Lebensmitteln, kompensiert Sunstar in myclimate Klimaschutzprojekten. Reisen Hotelgäste mit dem Auto an, bietet die Hotelkette ebenfalls die Kompensation an.

Klimaneutral übernachten

Neben den bereits seit vielen Jahren realisierten internen Massnahmen zum Klimaschutz bieten die Schweizer Jugendherbergen dem Gast die Möglichkeit zur klimaneutralen Übernachtung. Mit einem geringen Aufpreis für das Klima werden einerseits zusätzliche interne Massnahmen wie neue Kollektoren für die solare Wassererwärmung oder den Ersatz von fossilen Feuerungen ergriffen. Der andere Teil fliesst in Klimaschutzprojekte von myclimate.

Klimaneutraler Bio-Smoothie

Die Traktor Bio-Smoothies gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksvarianten. Die Früchte für die Herstellung kommen aus den unterschiedlichsten Weltregionen: Bananen aus Brasilien, Mangos aus Indien oder Himbeeren aus Bulgarien. Der Transport der Früchte aus den entfernten Ländern verursacht jedoch CO2-Emissionen, die zur Klimaerwärmung beitragen. Die Traktor Getränke AG kompensiert diese, sowie alle anderen während der Produktion anfallenden Treibhausgas-Emissionen, in myclimate Klimaschutzprojekten. Auch sonst legt der Getränkehersteller grossen Wert auf Umweltschutz: So stammen etwa alle in den Smoothies verwendeten Früchte stammen aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft.

Klimaneutrales Drucken in einer klimaneutralen Druckerei

Zusammen mit dem Partner Lemon Consult (Energieeffizienz Infrastruktur) bietet myclimate ein Gesamtlösungspaket, welches mit dem klimaneutral-Label ausgezeichnet wird.  Es ermöglicht Druckereien und drucknahen Betrieben über betriebliche und prozessorientierte Optimierungen einen Reduktionspfad einzuschlagen. Dies führt zu einem verminderten Ressourcenverbrauch bzgl. chemischen Stoffen sowie Energie und senkt so Emissionen und Kosten. Die betriebsspezifischen Restemissionen von einzelnen Druckerzeugnissen werden in myclimate Klimaschutzprojekten reduziert, womit ein Druckauftrag als "klimaneutral" bezeichnet werden kann. Druckbetriebe, die sich für diese Lösung entscheiden, werden über die Jahre auf Ihrem Reduktionspfad mittels einem Datenmanagementsystem begleitet, sowie in der Kommunikation und Kundenansprache unterstützt.

Klimaneutrale Blumensträusse

Das Kölner Familienunternehmen Blumen Rosinski etwa hat sich für den umweltbewussten und klimaneutralen Blumeneinkauf entschieden. myclimate hat dafür die Klimaverträglichkeit des weltweiten Schnittblumenhandels untersucht und die CO2-Emissionen berechnet, die bei der Beschaffung der Blumen der Firma Blumen Rosinski entstehen. Als Reaktion auf die Zahlen hat Blumen Rosinski das Sortiment um biologisch angebaute Schnittblumen erweitert und saisonal ausgerichtet. Die Emissionen der Bioblumen werden in myclimate Klimaschutzprojekten kompensiert.


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