PARTNERPORTRAIT KRÜGER AG – Klimaverantwortung mit Unternehmensbezug

21. Februar 2017

Die Krüger + Co. AG ist ein hochspezialisiertes Unternehmen für die Bereiche „Entfeuchten“, „Heizen“, „Kühlen“ und „Sanieren“. Heizungen für Baustellen, das Heizen oder Kühlen von Grosszelten oder anderen Grossvolumen, Entfeuchtung nach Wasserschäden und Leckortungen oder in der Schimmelbekämpfung bietet Krüger Lösungen an. Vor allem beim Heizen braucht es für den Betrieb der Geräte häufig Gas oder Heizöl. Für die damit verbundenen unvermeidbaren Emissionen übernimmt Krüger nun aktiv Verantwortung und kompensiert sie mit zwei «myclimate-Projekten».

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Roger Rumo, Leiter Geschäftsfeld Heizen erklärt, warum sich Krüger für Klimaschutz in Biogasanlagen in den Kantonen Luzern Aargau sowie in Indien entschieden hat.

Herr Rumo, Sie haben zehn Sekunden Zeit, einem Unbekannten Ihr Unternehmen und dessen einzigartige Angebote zu erklären. Was sind Ihre Kernaussagen und Argumente?

Wir sind ein Kompetenzzentrum für Raumklima. Mit unseren vier Geschäftsfeldern Entfeuchten, Heizen, Kühlen und Sanieren bieten wir umfassende Lösungen in allen Klima-Disziplinen. Die Krüger + Co. AG ist der einzige Anbieter in der Schweiz mit Kompetenzen in allen Disziplinen und einer gleichzeitigen landesweiten Abdeckung. Wir helfen, wenn es zu kalt, zu warm oder zu nass ist, sanieren nach Wasserschäden und Lecks oder die Beseitigung von Schimmelpilz. Hinzu kommen umfassende Beratungen für sämtliche Dienstleistungen.

Geben Sie uns eine Dimension: Wo könnten wir im unmittelbaren «myclimate»-Umfeld (Zürich, Kreis 5) Produkte und Lösungen von Krüger antreffen?

In Bezug auf «myclimate» geht es vor allem um die Beheizung von Winterbaustellen. Wir sorgen dafür, dass die Handwerker wetterunabhängig arbeiten und die Bauherrschaft ihre Projekte ohne Unterbruch ausführen kann. Beim Hotel Storchen – direkt an der Limmat – haben wir dazu beigetragen, dass in der Rekordzeit von sechseinhalb Wochen das Hotel inklusive 35 Zimmer während den Wintermonaten komplett umgebaut werden konnte.

Ihr Klimaschutzengagement trägt den Titel „150t“, was verbirgt sich dahinter?

Wir haben uns entschieden pro Jahr 150 Tonnen CO2 zu kompensieren. Ein Engagement für Klimathemen hat für uns einen hohen Stellenwert, deshalb werden wir unsere Teilnahme und die angestrebten Mengen stetig überprüfen. Nach oben gibt es immer Luft.

Sie haben sich zur Kompensation gleich für zwei Projekte entschieden, was hat Ihre Entscheidung für Kompensation in der Schweiz und in Indien beeinflusst?

In Luzern und Aargau unterstützen wir von Anfang an Biogaswerke. So setzen wir ein klares Zeichen. Wir sind direkt vom Schweizer Klima betroffen, indirekt braucht es aber auch ein globales Denken, um dem Klima Sorge zu tragen. Unsere zwei Projekte unterstreichen diesen Ansatz. Indien möchte sich stärker am Klimaschutz beteiligen, dies wollen wir unterstützen und einen aktiven Beitrag mit Biogas für ländliche Haushalte leisten.

Entsprechen Sie mit der Kooperation mit «myclimate» einer Nachfrage Ihrer Kunden oder dem eigenen Leitbild Ihres Unternehmens?

Beides. Unser aller Ziel muss es sein, den Anteil an fossilen Energien zu reduzieren. Für unsere Heizsysteme, die mit Öl oder Gas betrieben werden, gibt es Stand heute leider nur eine einzige Alternative. Eine Bauheizung für ein Grossprojekt lässt sich mit Holzpellets nur mit grossem Aufwand betreiben, was jedoch starke Abgas-Emissionen verursacht und Feinstaub produziert. Gerade in engbebauten Gebieten wie beispielsweise im Kreis 5 in Zürich ist das nicht sinnvoll. Deshalb beschäftigen wir uns intensiv mit der Entwicklung nachhaltiger Systeme und halten nach neuen Technologien Ausschau. Nachhaltigkeit wird bei Krüger + Co. AG tagtäglich gelebt. Das Klima ist kein Randthema mehr, deshalb beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit nachhaltigen Lösungen. Wir spüren von den Kunden ein grosses Interesse an unserer Zusammenarbeit mit «myclimate».

Die Krüger AG aus Degersheim kompensiert bei myclimate zu gleichen Teilen in den Projekten „Biogasanlagen gegen Methanemissionen in den Kantonen Luzern und Aargau, Schweiz“ und „Biogas für ländliche Haushalte in Indien".

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