Reka und myclimate sorgen für klimaneutrale Ferien

15. August 2017

Die Schweizer Reisekasse Reka hat mit myclimate einen Fonds für Nachhaltigkeitsprojekte ins Leben gerufen. Mit diesem Fonds sollen einerseits alle unvermeidbaren CO2-Emissionen von Reka-Ferienaufenthalten neutralisiert werden. Gleichzeitig werden eigene Projekte gemäss der Reka-Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt.

Reka; klimaneutrale Ferien

Das Reka-Feriendorf Blatten-Belalp ist Leuchtturmprojekt des Bundesamtes für Energie. Ab sofort können Gäste dort auch klimaneutrale Ferien geniessen.

Ab sofort können Reka-Ferienkunden freiwillig ein Prozent der individuellen Buchungssumme für den Klimaschutz spenden. Reka verdoppelt ihrerseits den gespendeten Beitrag und füllt mit beiden Beiträgen den betriebseigenen, aber zweckgebundenen myclimate-Nachhaltigkeitsfonds. Mittel aus diesem Fonds werden einerseits direkt verwendet, um die mit dem Ferienaufenthalt verbundenen Emissionen durch myclimate Projekte auszugleichen. Reka-Feriengäste profitieren so von klimaneutralen Ferien und tragen damit aktiv zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Projektregionen bei.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Andererseits fördert der myclimate-Nachhaltigkeitsfonds über Effizienzmassnahmen bei Reka selbst Klimaschutz und Nachhaltigkeit vor Ort. Zu den geförderten Projekten bei Reka zählen zum Beispiel Isolationsmassnahmen für Fenster nach modernsten Standards oder die Förderung von erneuerbaren Energien.

Rekas Ziel ist es, die nachhaltigste Schweizer Ferienanbieterin werden. Bereits heute produzieren acht von zwölf Reka-Feriendörfern ihre Wärmeenergie mit Holz, Erdwärme oder Sonnenenergie. 70% der Wärme entstehen durch erneuerbare Energien. Strom bezieht Reka praktisch vollumfänglich aus erneuerbaren Quellen. Mit dem Feriendorf Blatten-Belalp verfügt Reka über ein Leuchtturmprojekt des Bundesamtes für Energie.

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