Was ist der Klimawandel?

Über Jahrmillionen hat das globale Klima stets natürliche Schwankungen aufgewiesen. Seit dem Beginn der Industrialisierung hat sich aber die Zusammensetzung der Atmosphäre durch die Emissionen von Treibhausgasen verändert. Diese von Menschen verursachte Entwicklung verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und führt zu einem spürbaren Wandel des Klimas. Diese Veränderungen des natürlichen Gleichgewichts wirken sich erheblich auf Mensch und Natur aus. Der Begriff Klimawandel (auch Klimaveränderung) alleine gibt nicht an, ob sich das Klima erwärmt oder abkühlt.

Tatsache ist, dass die durchschnittliche globale Temperatur in den letzten 130 Jahren (1880-2012) bereits um 0.85°C zugenommen hat. Insbesondere kann die starke Zunahme der Erderwärmung seit 1950 (um ca. 0.5°C) nicht mehr mit natürlichen Klimaschwankungen erklärt werden. Mit grosser Wahrscheinlichkeit sind hierfür Treibhausgase verantwortlich, die durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas sowie durch grossflächige Landnutzungsänderungen, etwa bei der Abholzung tropischer Regenwälder in die Atmosphäre gelangen.

Die globale Erwärmung steigert nicht nur die Temperatur der Erdatmosphäre, sondern erhöht auch die Meerestemperatur, hebt den Meeresspiegel an und schmilzt Schnee- und Eisflächen (z.B. Polkappen und Gletscher).

Source: IPCC 2014 Syntheseband

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