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myclimate von der Uni Graz als empfehlenswert bewertet

1. September 2010
In einer Studie über europäische Anbieter freiwilliger Kompensationsmassnahmen der Karl-Franzens-Universität... mehr

myclimate-Klimahörpfad eröffnet

26. August 2010
Seit Mitte Juni 2010 ist der Klimahörpfad der Klimaschutzorganisation myclimate in Zermatt eröffnet. Der... mehr

2 Grad-Ausstellung in Basel

25. August 2010
Bundesrat Moritz Leuenberger eröffnete am vergangenen Freitag die Ausstellung "2 Grad – Das Wetter, der... mehr
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myclimate setzt auf Qualität

myclimate unterstützt Klimaschutzprojekte nach verschiedenen Standards. Für alle gelten gleichermassen hohe Anforderungen.

Anwendung der höchsten internationalen Standards

Die Klimaschutzprojekte von myclimate richten sich nach international anerkannten Kriterien, die aus dem Kyoto Protokoll stammen. Die Projekte werden gemäss Clean Development Mechanism (CDM) oder - in Anlehnung an dessen Abläufe, Kriterien und Methoden - als myclimate VER-Projekte umgesetzt. 

Nur effektive Emissionsreduktionen

myclimate unterstützt ausschliesslich Projekte, die direkt Emissionen reduzieren. Darunter fallen die Kategorien "Erneuerbare Energien", "Energieeffizienz" und "Reduktion von Methanemissionen in Kombination mit energetischer Nutzung". Sogenannte Senkenprojekte (z.B. Aufforstungsprojekte), die CO2 nur vorübergehend binden, werden von myclimate zurzeit nicht gefördert.

Überprüfung der Reduktion von Treibhausgasen

Die Emissionsreduktionen aus den myclimate Klimaschutzprojekten werden während der gesamten Projektdauer gemessen und von unabhängige Instanzen überprüft. 

Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung

Alle myclimate Klimaschutzprojekte müssen einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in der jeweiligen Region leisten. Es werden alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit - Ökologie, Wirtschaft und Gesellschaft - berücksichtigt. Zu den positiven Nachhaltigkeitseffekten gehören zum Beispiel die Verminderung von Luft- und Gewässerverschmutzung, die Verbesserung der Lebensqualität der lokalen Bevölkerung, der Transfer von Wissen und Technologie sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Nachhaltigkeitskriterien des Gold Standards gelten als Richtlinie für alle myclimate Klimaschutzprojekte. 

Erfahrene Projektpartner

Das Projektportfolio wird von myclimate sorgfältig zusammengestellt und bewirtschaftet. Insbesondere aus Risikoüberlegungen legt myclimate grossen Wert auf kompetente und erfahrene Projektpartner, welche die Projekte von A bis Z begleiten und unterhalten. 

Unabhängige Prüfung

Die Klimaschutzprojekte werden stets durch unabhängige Organisationen überprüft. Die aktuellen ausländischen Projekte werden von UNO-akkreditierten Prüfungsinstitutionen wie SGS, TÜV oder DNV validiert. Bei Schweizer Projekten wird die Zertifizierung von denselben Instanzen oder von gleichwertigen, anerkannten Institutionen übernommen. Die Emissionsreduktionen werden jährlich durch die Prüfungsinstanzen verifiziert. Dieses Monitoring erfolgt während der gesamten Projektdauer.

Zusätzlichkeit

Der Grundsatz der Zusätzlichkeit - auch Additionalität genannt - ist im Kyoto-Protokoll festgehalten und ein Schlüsselkriterium für die myclimate Klimaschutzprojekte. Man versteht darunter, dass erst der Beitrag aus dem Kauf von Emissionsreduktionen durch myclimate die Realisierung des Projektes ermöglicht. Projekte, die ohnehin durchgeführt würden, oder für welche die myclimate-Beiträge lediglich einen Zusatzverdienst darstellen, werden nicht unterstützt.