Partnerportrait UBS – Ein Fuchs setzt sich mit der UBS für Klima und Umwelt ein

Es macht Freude, sich für Umwelt und Klima einzusetzen. Deshalb hat die UBS Topsy zum Umweltschützer gemacht. Der Fuchs, der seit dreissig Jahren Kinder für das Sparen begeistert, war 2018 Gastgeber bei Veranstaltungen, an denen Familien spielerisch Wissenswertes zu Umwelt- und Klimaschutz erlernen durften. myclimate hat diese inhaltlich begleitet. Die UBS arbeitet seit vielen Jahren mit myclimate zusammen.

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Alessandro Monsurrò, Head of Marketing KAM Personal Banking bei UBS

Die Topsy-Umwelttipps

Warum Topsys Einsatz für das Klima keine einmalige Sache ist und welchen Stellenwert die UBS dem Thema allgemein einräumt, erklärt Alessandro Monsurrò, Head of Marketing KAM Personal Banking bei UBS, im Gespräch mit myclimate.

Herr Monsurrò, wie kommt es, dass eine Sympathiefigur, die ursprünglich Kinder zum Sparen motivieren wollte, sich nun Umweltschutz auf die Fahne geschrieben hat?

Kinder zu motivieren, ihren Sparbatzen regelmässig einzuzahlen und so den Umgang mit Geld zu erlernen bleibt das Hauptziel unseres Kinderprogramms. Damit diese abstrakten Botschaften von der 3-8-jährigen Zielgruppe gern konsumiert werden, betten wir sie seit Jahren konsequent in unterhaltsame und lehrreiche Storytelling-Formate ein. Nach den vier Jahreszeiten (2015), der grossen Expedition (2016) und Topsys Sportjahr (2017) stand im Jahr 2018 das Thema Umwelt im Vordergrund. Uns gefiel der Gedanke, spannende Geschichten zu erzählen, die gleichzeitig auf die Nachhaltigkeitsziele der Bank einzahlen. Davon profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes.

Warum haben Sie sich entschieden, myclimate in dieses UBS-Kundenprogramm einzubinden.

Die Ansprüche an Topsys Umweltjahr waren gross, denn wir wollten unseren Sparfuchs unter anderem in allen Regionen erlebbar machen. Deshalb haben wir uns für eine Event-Serie entschieden, wo unsere jüngsten Bankkunden mit ihren Eltern mehr zum Umweltschutz erfahren konnten. myclimate hat uns dabei fachlich unterstützt einen vielfältigen Postenlauf auf die Beine zu stellen, der schweizweit an 20 Anlässen mit rund 1000 Teilnehmern zum Einsatz kam. Weiter durften wir gemeinsam Umwelttipps, Bastelanleitungen für recyceltes Material, Online-Games und viele weitere Massnahmen entwickeln. Die Kompetenz unseres langjährigen Partners diente dabei der Qualitätssicherung der vermittelten Inhalte, aber auch als akzeptiertes Signet nach aussen im Sinne der Glaubwürdigkeit.

In welcher Form engagiert sich die UBS noch im Geschäftsbetrieb für Klima- und Umweltschutz?

Wir bewirtschaften unser Umweltprogramm mit einem Umweltmanagementsystem gemäss dem ISO-Standard 14001. Unser Umweltprogramm umfasst Investitionen in nachhaltige Immobilien und effiziente Informationstechnologie, Energie- und Wassereffizienz, Papier- und Abfallreduzierung und -recycling, die Nutzung umweltfreundlicher Produkte (wie erneuerbare Energie oder Recyclingpapier), Geschäftsreisen und das Pendeln der Mitarbeiter. Wir reduzieren unseren eigenen ökologischen Fussabdruck, indem wir zunehmend erneuerbare Energie beziehen. Als Mitglied der globalen Initiative RE100 bedeutet das für uns den Bezug von 100% erneuerbarer Energie bis 2020.

Was entgegnen sie, wenn der UBS vorgehalten wird, Teil des Klimaproblems und nicht Teil der Lösung zu sein?

Der Klimawandel ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Der Übergang zu einer Ressourcen schonenden Wirtschaft ist in unser aller Interesse. Banken spielen in diesem Prozess zweifellos eine wichtige Rolle. Bei UBS sind wir uns dieser Verantwortung sehr wohl bewusst und haben deshalb über die vergangenen Jahre eine umfassende Strategie entwickelt, um den erwähnten Übergangsprozess zu unterstützen und damit dem Klimawandel zu begegnen.

War das Topsy-Umweltjahr eine einmalige Sache oder bleibt der Fuchs umwelt- und klimabewusst?

Uns war von Anfang klar, dass wir mit dem Einläuten das Umweltjahres einen Grundsatzentscheid fällen und eine langfristige Verpflichtung eingehen. Der inhaltliche Fokus von Topsys Abenteuern wird sich zwar auf neue Bereiche verlagern, aber Umwelt-Aspekte werden auch in Zukunft berücksichtigt und den Sparfuchs und seine Freunde stets begleiten.

Die UBS arbeitet schon seit mehr als zehn Jahren mit myclimate zusammen. So kompensiert die Bank regelmässig die aus den Dienstflügen resultierenden CO₂-Emissionen mit myclimate, zuletzt in dem Programm «Kochen mit Maiskolbenresten statt Kohle» in China. Die UBS ist auch Förderpartner des neugestarteten myclimate Bildungsprojektes «Jobs for Future», welches sich an Jugendliche in der Berufswahl richtet. Die UBS Mitarbeitenden konnten zudem mehrere Jahre lang myclimate Projekte in ihren jährlichen Mitarbeiterspendenprogrammen unterstützen.

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