Menuhin Festival Gstaad & Academy bringt Nachhaltigkeit in die klassische Musik

myclimate und das Gstaad Menuhin Festival & Academy schliessen eine Partnerschaft für eine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie. Das Ziel ist, bis im Sommer 2022 die CO2-Emissionen des jährlichen Anlasses und der ganzen Institution zu berechnen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird für die folgenden Jahre eine Strategie entwickelt, um das Festival so nachhaltig wie möglich durchführen zu können.

Klarinettenspieler steht vor einem See

Quelle: Menuhin Festival Gstaad

Bereits der Gründer des Festivals, Violinist und Dirigent Yehudi Menuhin, forderte das Recht aller Menschen auf Stille, saubere Luft und reines Wasser, auf Wiesen und Wälder und Lebensmittel. Diese gehören laut Menuhin in die Verfassung aller Staaten. Die Zusammenarbeit mit myclimate ist der erste Schritt, um die Bekenntnisse zum Schutz der Umwelt in Taten umzuwandeln. Denn als Musikfestival in einer Bergregion, welche unmittelbar durch die Klimaveränderung betroffen ist, tragen die Organisator*innen die Verantwortung, ihr Wirken im Einklang mit gesellschaftlichem Wandel zu durchleuchten und anzupassen. 

Mithilfe der myclimate CO2-Bilanzierung können die Festivalbetreiber ermitteln welche Bereiche des Festivals am meisten CO2-Emissionen verursachen. Dieser Schritt erlaubt weitere kurz-, mittel- oder langfristige Massnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen sowie die Umsetzung wirksamer Nachhaltigkeitsmassnahmen. Im Rahmen einer gesamtheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie sollen diese Schritte über die nächsten Jahre geplant und umgesetzt werden.  

Weiterführende Links: myclimate (gstaadmenuhinfestival.ch) 

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